Hier kommen tolle Geschichten von Auteoren und Autorinnen hin.Man kann sie kaufen.Das bringt 5 Pluspunkte bei deiner Fee.Am Ende der Geschichte steht der Autor oder die Autorin.Die Buchhandlung gibt es nur hier.Wo anders ist es kopiert!!!!!!!!!

Autor/in Geschichte Titel Preis Nr.
Angel

Es war an einem schönen Morgen als diese Geschichte beginnt. Mahorka hatte gerade mal eine halbe Stunde schlaf gehabt, da Hanna sie und Laalaa den ganzen Abend auf trab gehalten hatte. Nicole hatte heute keine Arbeit und kam deswegen gleich in der früh zum Magicshop. "Hallo! Wie geht's?",fragte sie als sie eintrat. "Naja nicht besonders.", meinte Laalaa,"Wir haben die ganze Nacht kein Augen zugemacht." "Wie wäre es wenn ihr euch ausruht.", fragte Nicole, "Ich habe heute den ganzen Tag frei. Ich werde auf Hanna aufpassen." "Und wer kümmert sich dann um den Shop? Sofie und Emily sind doch dieses Wochenende weggefahren.", sagte Mahorka verbittert. "Ich bin mir sicher Doremi und Bibi helfen mir.", meinte Nicole. "Nagut. LaaLaa gehen wir. Ich kenn da eine ganz schöne heiße Quelle in den Bergen.", meinte Mahorka und machte sich nach kurzer Zeit mit Laalaa aus dem Staub. Nicole rief gleich Bibi an um sie und Doremi um Hilfe zu bitten. Nach einer halben Stunde waren die beiden dann da. "Tut mir leid das wir erst jetzt kommen, aber Doremi hat so lange gebrauch!", sagte Bibi. "Immer alles auf mich schieben!", grummelte Doremi. "Ja! Du hast doch....", weiter kam Bibi nicht mehr den Nicole schrie laut auf. "Was ist den Nicole?", fragte Doremi. "Hanna ist weg!", rief Nicole entsetzt. Sofort machten sich alle drei auf sie zu suchen. Auch ihre Elfen halfen tatkräftig mit, doch Hanna blieb, wie vom Erdboden verschluckt. Nicole verwandelte sich schnell in eine Hexe und beschwor einen Pfeil herauf, der ihr und Doremi den Weg zeigen würde. Bald erreichten sie eine Hütte in den Bergen, vor der sich der Pfeil auflößte. Sie landeten und verwandelten sich alle drei zurück, dann suchten sie alles ab und dann..... "Nicole, Bibi ich hab sie!", rief Doremi. "Was? ... Sofie? Emily? Was macht ihr hier? Mit Hanna?", fragte Nicole, worauf Sophie meinte:" Mahorka hat uns gesagt wir sollen Hanna doch mitnehmen. Hat sie euch den nichts gesagt?" "Nein das hat sie nicht!", meinte Nicole. "Naja ist ja noch mal alles gut ausgegangen!", meinte Emily und alle lachten.

End

(Doremi) 500MB 1
Angel Eines schönen Tages gingen Nicole und Doremi durch den Park. "Schön das du heute frei hast", meinte Doremi. "Ja das finde ich auch!", sagte Nicole. Plötzlich hörten sie eine verzweifelte Frau. Sie kam auf die beiden zu und fragte:" Habt ihr meine Sisi gesehen?" "Wer ist den Sisi?", fragte Nicole, worauf die Frau antwortete:" Meine kleine Hündin. Sie ist mir davon gelaufen. Sie ist klein mit weißem Fell und einer rosa Schleife." Doremi und Nicole versprachen der Frau ihr zu helfen. Sie machten sich auf und suchten die Hündin im Park. Sie suchten überall doch sie fanden sie einfach nicht. Nicole schlug vor das sie sich verwandeln sollten. Schnell verwandelten sich beide und flogen auf ihren Besen durch die Gegend. Doremi zauberte einen Ball der die Hündin finden sollte. Und tatsächlich fanden sie die Hündin. Drei Jungen zerrten an Sisi herrum. Nicole zauberte eine Ablenkung für die Jungs so das Doremi sich schnell die kleine Sisi holen konnte. Beide verwandelten sich zurück und liefen zum Haus der Frau. Als sie ihr Sisi wiedergaben war die Frau so glücklich das sie den beiden etwas zu essen machte. "Juhuuu Steaks!", freute sich Doremi als sie ihre Belohnung sah. =) (Doremi) 400MB 2
Angel Vor langer langer Zeit lebten alle Feen fröhlich in Freiheit und mit ihren Hexen.
Die Fee namens Lila war die Fee der Königin damals. Diese Fee war sehr net und hilfsbereit und hat allen Elfen in der Feenschule
geholfen. Im moment waren gerade Ayay und Kiki im ersten Jahr, während die anderen Feen warteten bis ihre Hexen den 5.Grad
gemeistert haben. Die beiden freuten sich sehr als auch Vivi in die Feenschule durfte. Nach einer Weile brach ein Kampf unter den Hexen
aus, welche Fee die schönere sei. Die streite waren langsam ziemlich schlimm und die Königin war ratlos. Die Fee der Königin Lila schlug
vor eine Misswahl laufen zu lassen. Die Königin war sehr angetan von der Idee und ließ Plakate aushängen und bald meldeten viele hexen
ihre Feen an. Da Lila den Streit unter den Hexen durch ihre idee aufgehoben hatte nannten sie alle Lila blitz. Nun warten alle darauf wer die
MissFee wird und den Hauptpreis gewinnt. Natürlich gibt es auf jedem Platz bis 4 einen Preis und ab Platz 5 einen geheimen Trostpreis.
 
(Fortzsetztung folgt wenn die Gewinner der Missfeewahl fest stehen)
Feenstory
(Doremi) 
 
400MB 3
Hitomi Nicole war gerade auf dem Weg nach Hause als plötzlich eine Diebin aus ihrem Haus gelaufen kam und eine Tasche mit Geld dabei
hatte. Nicole verwandelte sich, aber da die Diebin mit dem Auto unterwegs war verfolgte sie, sie mit ihrem Besen. Sie wußte nicht
welchen Zauberspruch sie einsetzen sollte, da kamen Doremi, Sophie und Emily ihr zu Hilfe.Sie verfolgten die Diebin bis zu einer
höhle ,Doremi sagte: ich habe fürchterliche Angst. Also ging Nicole vor , plötzlich kamen auf einmal ganz viele Fledermäuse
angeflogen. Alle fingen an zu schreien und ließen sich auf den Boden fallen. Langsam nachdem die Fledermäuse verschwunden waren
gingen sie weiter. Am ende der Höhle war ein Licht sie liefen hin und sahen so was wie ein geheim Versteck. Sie schlichen sich
langsam an und lauschten, die Dieben und ihre Komplizinnen planten schon ihren nächsten überfall, und es sollte diesmal sogar Emily
´s Haus sei. Dann überlegten sie wie sie das verhindern sollten. Emily machte denn Vorschlag sie beim Einbruch zu schnappen. Alle
Stimmten zu und gingen zurück durch den Tunnel und dann sofort zu Emily nach Hause, Sie gingen in Emily ´s Zimmer und überlegten:
Sophie: Ich weiß nicht, hat von euch den keine eine Idee?Doremi: Ich denke ich habe eine Tolle Idee.Nicole: Und die wäre?Doremi:
Wir bauen überall Kameras auf so können wir die Diebin sehen und die Polizei rufen. Und die schnappen dann die Diebin.Sophie:
Nicht schlecht aber bis die Polizei da ist, ist die Diebin schon weg.Emily: Aber dafür habe ich eine Idee, also wir machen es so
.Sobald die Diebin im Haus ist,verriegeln wir alle Türen. Und mit dem Zauberkreisel werden wir sie Fessel, dann kommt die Polizei
und in der zwischen zeit holt Nicole die gestohlenen Sachen aus dem Verstecke.Nicole : Tolle Idee, EmilyEmily :Ja meinst du?Doremi
: Na klar ,Emily du bist Größte.Sophie : Ich schlage vor bis die Diebin kommt schauen wir noch was TV.Emily : OK.Sie sahen sich
einen Liebesfilm an.Doremi: Man wann finde ich endlich meine Große Liebe?Sophie flüsterte leise Emily zu „wahrscheinlich nie“.Und
Emily, Nicole und Sophie fingen an zu lachen als plötzlich sie ein Geräusch in der Küche hörten, sie sprangen schnell unters Sofa und
Nicole sagte : Dann gehe ich jetzt. Alle nickten und Emily schaltete die Kamera ein. Die Diebin lief hoch in das Zimmer Emily ´s
Eltern um nach Geld zu suchen, während das geschah rief Doremi die Polizei an. Und danach riefen sie den Zauberkreisel das er die
Diebin fesseln sollte ,und so geschah es danach schnappte die Polizei die Diebin und Nicole brachte das Gestohlenen  zurück und der
Bürgermeister gratulierte am Nächten Tag ihnen dafür das sie eine Meisterdiebin Gefangen hatten. Und sie wurde Ehrenbürger der
Stadt. Sie verbeugten sich und bekamen noch zum Dank ein Abend essen mit der ganzen Familie.Nicole: Danke Doremi ,Emily und
Sophie das ihr mir geholfen habt.Doremi: Das haben wir doch gerne Gemacht .Emily: Und außerdem wärst du nicht gewesen hätten
sie auch mein Haus ausgeraubt.Sophie: Ach ist doch jetzt auch egal die Diebin ist geschnappt und alle haben ihr Geld wieder.Emily:
Na ja, ich muß jetzt gehen, bis morgen dann.Dann gingen Doremi, Nicole und Sophie auch nach Hause
Die Diebin
(Doremi)
300 4
Hitomi Nicole saß schon eine ganze Weile in ihrem Zimmer und dachte über irgentetwas nach. Aus dem Flur ertönte die Stimme ihrer Mutter:
"Nicole möchtest du etwas essen?" Nicole rief: "Neeeeinn daaanke." Ihre Mutter kam ins Zimmer und fragte was denn los sei, weil das
nämlich schon seid Tagen so ging. Sie sagte sie wolle einfach nur allein sein. Aber ihre Mutter hatte ein Gefühl für so etwas und sagte
lächelnd: "Das hatte ich früher oft. Aber irgendwann musst du es ihm sagen,ich habe es immer geheim gehalten bis er in eine andere
verliebt war." Nicole war froh über den Tipp ihrer Mutter und hatte sich vorgenommen ihn morgen in der Schule gleich zu befolgen.
Nicole wartete auf dem Pausenhof bis er allein war. Sie holte tief Luft und ging zu ihm hin. Stottern sagte sie: Ta..s.so  i..ch i.ch li..ebe
di..ch." Deutlich sagte sie nocheinmal: Tasso ich liebe dich.
Tasso wurde knallrot und sagte geschmeichelt: "Nicole ich mag dich auch sehr." Dann wurde er ernst: "Aber weiter ist da nicht.Ich mag
dich wirklich sehr! Ich liebe aber jemand anderen.Tut mir Leid."
Nicole war bestürzt und fragte: "Wen liebst du denn?"
"Naja...ich liebe Doremi." Nicole begann sofort an zu weinen und rannte sofort weg.
Daheim knallte sie die Tür zu und schmiss sich auf das Bett. Als ihr Bett schon fast wie ein See aussah klopfte es an der Tür. Es war ihre
Mutter. Sie begann sofort Nicole zu trösten: "Nicole, ist es dein Liebster? Er hat dir das Herz gebrochen, oder? Es wird alles gut. Shhhhh.
Irgendwann wirst du deine große Liebe schon noch finden.
Du musst sie nur suchen." Danach ließ sie Nicole alleine und zog sich zurück.
Nicole dachte eine ganze Weile darüber nach."Seine große Liebe?Suchen?"
Die nächsten Wochen ging es Nicole schon ziemlich besser.Sie war sogar nicht sauer auf Doremi.Sie gönnte es Doremi.
Denn: "Irgendwann findet man seine große Liebe!"
(Doremi) 350 5
Angel

"Endlich geht’s wieder nach Hogwarts.", dachte sich Harry und schaute aus dem Fenster des Zuges. "Und wieder beginnt ein Jahr. Ich bin
gespannt was wir diesesmal erleben!", meinte Ron. "Darauf kann ich gut verzichten.", meinte Harry und starrte versteinert aus dem
Fenster. Hermine schaute Ron ärgerlich an. "Was denn? Ich dachte doch nur.", meinte Ron, als die Tür aufging. "Du und denken wie
lächerlich!", lachte Malfoy. "Besser als du Malfoy.", meinte Hermine schnippisch. "Hey Potty! Was ist den mit dir los warum starrste so
aus dem Fenster!? Sagt ma wer ist den das da auf dem Stuhl? Diese hässliche Visage hab ich ja noch nie in Hogwarts gesehen!", lachte
Malfoy und seine Begleiter Crab und Goyle lachten so blöd sie konnten mit.  "Wissen wir nicht sie saß schon vor uns hier drinnen und
schläft.....", meinte Ron und stockte, denn das Mädchen das dort saß öffnete ihre Augen. Ihr türkisen Augen färbten sich rot. Harry traf ein
Schock den diese Augen erinnerten ihn etwas an Voldemort, mit einem Unterschied. Unzwar hatten ihr Augen dort wo weiß sein müsste
schwarze Farbe. Das Mädchen starrte mit voller Hass zu Malfoy. Sie sagte:" Du... du bist auch so einer wie Vater... Verschwinde!",
zischte sie. "Haha... was willst du gegen mich ausrichten!", meinte Malfoy. Das Mädchen zog ihren Zauberstab und stand auf. "Avada......
Ke..... va...", ihre eiskalten Augen schauten Malfoy an, dann senkte sie den Zauberstab. "Nein ich werde nicht so handeln wie Vater." Sie
ging auf Malfoy zu und schlug ihn regelrecht mit seinen beiden Beschützern aus dem Abteil, dann schloss sie die Tür. "Tut mir leid ich
habe mich gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Arisha. Arisha Raficion.Und ihr seid Hermine, Ron und Harry.", sagte sie und reichte jedem
nacheinander die Hand. Inzwischen waren ihre Augen wieder türkis und sie nahm die Mütze vom Kopf unter der ihre blonden Haare
hervorfielen. Sie hatte schulterlanges Haar und lächelte die drei an. Sie unterhielten sich noch fröhlich bis sie in Hogwarts waren und
wurden sehr bald Freunde, doch es sollte noch eine Überraschung für unsere neuen Freunde geben. In der Großen Halle nachdem alle
neuen ausgerufen worden, wunderten sich Harry, Hermine und Ron, wo Ashy abgeblieben war und der Hut noch dastand. Dumbledor erhob
sich:" Meine lieben Schüler ich möchte euch eure neue Lehrerin in Verteidigung gegen die dunklen Künste vorstellen. Rinoha Icescarlet.
Und wir haben eine neue Schülerin die in den 5.Jahrgang gehen wird. Bisher hatte sie nur daheim privat unterricht. Dies ist Arisha
Raficion.", er zeigte auf Arisha die sich gerade neben den stuhl stellte. Sie nahm den Hut und setzte ihn auf ihren Kopf und kurze Zeit
später schrie der Hut:" Slytherin!" Arisha öffnete ihre Augen und gab Hut und Stuhl Mister Filch, dann ging sie zu ihrem Haustisch. Ron
und Harry waren geschockt. "Was schaut ihr den so? Sie ist nicht so wie die anderen. Oder verachtet sie euch? Sie wusste doch genau in
welchen Häusern ihr seid und trotzdem mag sie euch!", meinte Hermine. "Was ist wenn sich ihre einstellung gegenüber uns ändert?",
fragte Ron. "Ach paperlapap!", antwortete Hermine und begang zu essen. Nach dem essen sagte Dumbledor noch ein paar kurze Worte
und dann erhoben sich alle und gingen zu ihren Räumen. Arisha kam schnell zu Hermine und den anderen rüber, doch Ron kehrte ihr den
Rücken und ging und auch Harry ging weg. "Das hatte ich geahnt.", meinte Ashy. "Komm sei nicht traurig die kriegen sich schon wieder
ein.", meinte Hermine. "Ja wenn du meinst. Ich muss dann mal. Ich bin nicht wie die anderen Schüler in einem Schlafsaal. Bis morgen",
sagte Ashy und ging zur neuen Lehrerin für Verteidigung der dunklen Künste. Naja bis zu Halloween verlief alles so das Ron immer noch
gegen Arisha war und Harry nur manchmal ein nettes Wort mit ihr sprach, wenn Ron nicht dabei war, Hermine redete immerzu mit ihr. An
diesem Halloween gab es diesmal einen Wettbewerb. Unzwar welches Haus die beste gruselvorstellung gab. Eigentlich sollte das ganze
Haus sich jeweils beteiligen, doch sie schlossen Arisha aus. Während der vorstellung von hufflepuff saß Arisha am Tisch der Gryffindors
und plötzlich wurden ihre Augen starr und sie wurde immer blasser. "Was hast du denn?", fragte Hermine. "Nichts.... ich hatte nur eine
Vision... nichts weiter.", meinte Ashy und stand auf unter dem vorwand ihr sei übel und sie müsse aufs Klo. Sie kam aber nicht zurück.
Erst ein paar Tage nach Halloween tauchte sie wieder auf. Ohne ein Wort darüber zu verlieren was sie gemacht hatte. Vor den
Weihnachtsferien fand das erste Quidditchspiel statt. Es hieß Slytherin gegen Ravenclaw. Arisha war unparteiisch und meinte sie wolle in
ihrem Zimmer bleiben. Diesmal waren die Slytherin ziemlich hart. Ein Foul jagte das nächste, so das einer der Ravenclawer Treiber
ziemlich sauer war und einen Klatscher mit voller Wucht gegen Malfoy schoss. Malfoy glitt vom Besen und fiel über 20 Meter immer weiter
runter. "Wenn er bei dem Tempo aufknallt is er hinüber!", meinte Ron. Zu allem unglück wussten die Lehrer nicht was sie tun sollten.
Dumbledor war im augenblick verreist. Plötzlich sah man etwas herbeirasen. Malfoy war kurz überm Boden als das etwas das aussah wie
ein strich immer schneller wurde und Malfoy immer näher kam. Und plötzlich sah man Malfoy nicht mehr. Alle sahen sich um und hoch
über ihnen schwebte Arisha die Malfoy in den Armen hielt. Alle dachten sie sehen nicht recht, denn sie stand einfach in der Luft ohne
Besen oder ähnliches. Sie schwebte zu Professor Snape und gab ihm den bewusstlosen Malfoy, dann schwebte sie wieder davon und
nahm sich Malfoys Besen, nach dem Moto:" Ohne Sucher geht nichts!" Und als das Spiel wieder weiter ging rasste sie schon los machte
komische kreise und Bögen als ob sie hinter etwas herrasen würde, doch niemand sah etwas. Und plötzlich setzte sie zum Sturzflug an.
"Die knallt doch auf die Erde auf!", rief Hermine."Wen störz!", meinte Ron. Plötzlich riss sie ihre Augen weit auf und es sprengte einen Teil
des Bodens weg und für kurze Zeit sah niemand was. Und dann als sie wieder etwas sahen stand Arisha unten im Spielfeld und hielt den
Schnatz empor. "Eyeyey! Wie hat sie das gemacht!", fragte sich Ron. Es wurde Weihnachten und diesesmal blieben laut Liste Ginny,
Fred, George, Harry, Ron, Hermine, Malfoy, Crabbe, Goyle, Cho, Arisha und noch ein paar andere da. Am Tag vor Weihnachten waren alle
total aufgeregt. Harry streifte am Abend zur Eulerei und bund Hedwig ein Packet um. Als er wieder gehen wollte stand Ashy in der Tür.
"Liege ich richtig das dieses Geschenk eben für Cho war.", sagte sie und lächelte ihn an. "Ähh... och.", stammelte er. "Also ja. Ron war
zuvor auch hier. Er hat seiner Eule ein Geschenk für Hermine umgebunden.", meinte sie. "Warum das er kann es ihr doch einfach
geben.", sagte Harry. "Tja wahrscheinlich aus dem selben Grund wie du.", mit diesen Worten ging sie zu ihrer Eule und bund ihr ein
Päckchen um. "Für wen ist das?", fragte Harry. "Für meine alten Freunde. Aber leider kann ich in dieser Gestalt nicht zu ihnen.", sagte
sie und ging richtung Tür, "Gute Nacht." Mitten in der Nacht wachte plötzlich das ganze Schloss auf. Harry hörte jemanden singen.
"Komm zurück zu mir! Gib mir meine Kraft. Gib mir das was du mir gestolen hast. Irgendwann werde ich das böse bannen. Der Tag wird
kommen. Es ist soweit. Ich werde es riskieren. Ich zeig euch allen was ich kann. Die Macht ist mein!" Plötzlich verstummte die Musik und
es war wieder still. Harry war der Musik gefolgt und stand in der Großen Halle dessen Himmel sich rot gefärbt hatte. Wie als wär alles von
Blut überzogen. Vorne vor dem Lehrertisch lag Ashy. Harry rannte hin. Harry drehte sich um. Es schien so als sei ihm keiner gefolgt. Als
er wieder zu Ashy sah färbten sich ihre Haare langsam Blutrot. "Was... was zum Teufel!", rief Harry. "Geh weg von ihr.", sagte Dumbledor
der nun hinter ihm stand und hinter dem stand Rinoha. "Miss Rinoha was hat das zu bedeuten?" "Sie hat etwas versucht.",sagte sie.
"Was waren das für komische Geräusche?", fragte Dumbledor. "Was für Geräusche meinen sie. Ich habe jemanden singen hören.",
meinte Harry. "Oh mein lieber Professor ich vergass zu erwähnen das sie parsel kann. Sie wollte ausserdem einen Zauber anwenden um
ihre wahre Größe wieder zu erlangen. Aber dieser Spruch muss von großer Kraft gesagt werden. Anscheinend ist es daneben gegangen.
Dieser Spruch wirkt nur bei ihr. Jemand anderen würde dieser Spruch töten... ich fühle das sich etwas Kraft restabilisiert hat.", sprach
Rinoha. "Was war das für ein Zauber?", fragte Dumbledor. Ashy richtete sich auf:" Ein verbotener Zauber... Mein Vater wendet ihn oft an....
um seine gegner aus dem Weg zu schaffen. Aber nicht bei jedem klappt dieser Spruch. Aus welchen Gründen auch immer." Mit diesen
Worten sah sie Harry an. "Ich verstehe was du meinst aber warum und wie?", fragte Dumbledor. "Ich bin der einzige Mensch auf den diese
Regelung trifft. Ich bin eine Ausnahme. Sie werden es früh genug erfahren.", meinte Arisha und ging in ihr Zimmer. Harry war nicht klar was
geschehen war und dachte er sollte es vergessen. Der rest des Sculjahrs verlief normal bis auf die Abschlussprüfung in Wahrsagen. Die
Gryffindors hatten das ganze Jahr zusammen mit den Slytherins dieses Fach. Das stank Harry gewaltig, das die Lehrerin ihm jedesmal
seinen tot vor den Augen der Slytherins beteuerte. Zuerst waren die Slytherins dran. Harry und Ron wunderten sich warum Malfoy alleine
wartete obwohl er schon längst fertig war und Crabbe und Goyle hatte er schon längst weggeschickt. Ashy war grad bei ihrer Prüfung
oben. Als sie plötzlich einen Schrei hörten:" NEIN!" Man hörte Trelawney das sie probierte Ashy zu beruhigen. Doch plötzlich sprang die
Treppe runter. Und sie rauschte hinab und an Malfoy vorbei. Sie blieb kurz stehen und meinte zu Malfoy:" Tut mir leid. Ich muss unbedingt
zu Rinoha." Dann rannte sie die Treppen hinunter. Malfoy nahm still seine Tasche und ging hinunter.

Am ende des Jahres, nach den schweren Prüfungen, laut Ron gab es wieder ein schönes Fest. Dieses Jahr hatte wie immer seit Harry da
ist Gryffindor gewonnen. Wie im Quidditch so auch wenn es um die Hauspunkte gang. Slytherin belegte den zweiten Platz. Den dritten
hatten dieses Jahr Ravenclaw und Hufflepuff. Es war ein fröhliches Fest, doch zwischen drin, mitten in der Feier stand Arisha auf und zog
ihren Zauberstab, auch die Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste stand auf.  Ashy nickte kurz und Rinoha nickte auch. Ashy
rannte zur Tür nach draußen und verschwand. Rinoha sah ihr ängstlich hinterher. Sie nahm die Kette die sie immer um ihren Hals trag in
die Hand. und sah zur verzauberten Decke. Nach einer halbenstunde flog die Tür zur großen Halle auf. "Hahahaha! Diesmal bin ich der
stärkere, Dumbledor!", lachte eine grausame Stimme und Harry wie auch alle anderen erkannten wer da in der Tür stand. Es war Lord
Voldemort mit seinen Dienern. Rinohas Augen galten nicht Voldemort sondern dem was er in den Händen hielt. "Hier seht ihr was mit
denen passiert, die sich mir in den Weg stellen.", sagte er und warf das war er in den Händen hielt auf den Boden und ließ es in die mitte
des Raumes gleiten damit alle sehen konnten was sie erwarten würde. Das was er in den Händen gehalten hatte war niemand anderes als
Ashy. Nun schwebte sie wie leblos durch die Luft. Rinoha schien immer wütender zu werden. Sie sprang über den Tisch und schnappte
sich Arisha. Sie rüttelte an ihr rum:" Hör auf damit ich weiß ganz genau das du nicht tot bist. Wach auf und werde normal. Bitte!"
"Törichtes Weib! Sie ist tot! Glaub es ruhig! Das ganze Jahr hat dieses Mädchen vereitelt das ich bis hier vordringen kann. Aber nun ist es
doch soweit.", lachte Voldemort mit seinen Dienern. Voldemort tratt vor und ging zu Dumbledor:" Du bist der erste der nach Harry stirbt!"
Voldemort ging auf Harry zu: "Diesesmal kann dich nichts mehr retten!" "Einen Moment noch! Ich dachte du wärst ein mächtiger Zauberer.
Aber ich hab mich wohl geirrt. Ich habe dich überschätzt. Nunja dann muss ich es wohl selbst machen", schrie Rinoha "Avada Kevadra!"
Sie zeigte mit ihrem Zauberstab auf Ashy und aus ihm drang grünes Licht das Ashy traf. Alle waren wie versteinert. "Du bringst deine
eigene Freundin um? Obwohl sie sowieso schon tot ist?", lachte Voldemort. "Nein! Sie doch hin. Niemals wirst du sie mit soetwas
besiegen!", rief Rinoha. Alle sahen zu Ashy. Langsam richtete sich Arisha auf. Sie hechelte und wurde größer. Solang bis sie aussah als
wäre sie in dem alter von Rinoha. Sie stand auf und sah Voldemort mit Hasserfüllten Augen an:" Diesmal wirst du für alles bezahlen!
Vater!!!!" Alle starrten Arisha an. "Was hat sie gesagt.", stammelte Hermine. "Ich wusste doch gleich das sie vom Bösem Blut is!", schrie
Ron und ein paar nickten. Dumbledor erhob sich:" Nein Ron! Das ist nicht wahr! Sie ist das ganze Gegenteil von ihrem Vater!" "Lassen sie
es Dumbledor. Sollen sie glauben was sie wollen. Aber ich werde es trotzdem beweisen!", sagte Ashy und zog ihren Zauberstab. Malfoy
sah Arisha enttäuscht an. "Ach... ich brauch das gar nicht!", sagte sie. "Du weißt ganz genau das ich stärker bin als du!" Plötzlich kamen
welche von hinten und vorne und legten ihr Handschellen um. "Dein Pech! Diese Handschellen machen dich mir Untertan. Egal was du
machst! Verneige dich vor mir!", rief Voldemort und seine Leute lachten. Ashys Augen wurden leer. Ihr Mund öffnete sich langsam:" I....
Ich... ich werde.... ICH WERDE MICH NIE VOR DIR VERBEUGEN!", und ihre Augen wurden wieder normal und sie sprengte die
Armbänder weg. "Macht der Schatten!!!! Bannt seine Macht bis alles vollbracht!", rief sie.

. Plötzlich änderte sich ihre Haarfarbe und Augenfrabe. Blutrote Augen und Haare. Die gleichen Augen die sie damals im Zug hatten und
die Haare die Harry an Weihnachten gesehen hatte. "Ich bin die Göttin des Todes. Der Intshavie!" "Und ich bin die Göttin des Lebens!", rief
Rinoha deren haare sich blau gefärbt hatten und auch ihre Augen voller schönheit aber doch hass strahlten. "Weist du was. So ein Ende
wäre doch schrecklich. Vom eigenen Blut getötet. Ich überlass es doch lieber Harry. Er wird dich bezwingen!" "Bis dann!", rief Rinoha.
"War schön mit euch! Wir haben umsonst eingegriffen. Wir haben Voldemort überschätzt." Ihre beiden Stäbe berührten sich und sie
sagten:" Zeit geh zurück, lass alles vergessen, wir waren nie hier, es war alles ein Traum, geh zurück oh zeit!" Und alles war so wie es
sein sollte. Harry fuhr mit Hermine und Ron nach Hogwarts zum fünften Schuljahr.

(Harry Potter) 400 6
Mileene   Sonntag morgen, ein kleines etwa fünfjähriges Mädchen, hübsch gekleidet  in einem lilafarbenen Seidenkleid, steht nervös vor dem Spiegel in ihrem Zimmer. Dieses Mädchen ist Nicole, die heute ihren ersten Bühnen Auftritt hat und vor nervösität nicht still stehen kann.

 „Nicole bist du soweit. Wir müssen bald los oder wilst du dein erstes Konzert verpassen?“, fragte ihre Mutter völlig aufgedreht.

 „Bin gleich soweit. Aber ich weiss nicht ob ich es schaffe. Ich bekomme fast keinen Ton heraus“, versuchte Nicole ihre Mutter umzustimmen, da sie keine große Lust hatte vor einer Menschenmenge und in einem kleinen Saal zu singen. Lieber wollte sie mit gleichaltrigen zusamemnspielen.

 „Du schaffst es schon. Weshalb meinst du habe ich so viel in Tanz- und Gesangsstunden investiert, wenn du vor einem Konzert muffensausen bekommst?“

 Nicole hatte diese Antwort vorhergesehen. Ihre Mutter wollte das Nicole eine berühmte Sängerin wird und hat deshalb die ganzen Stunden bezahlt. Aber sie wollte keine Sängerin oder Schauspielerin werden, sondern noch gar nicht an die Zukunft denken. Nicole hatte es ihrer Mutter vor den Stunden und auch sonst versucht zu erklären das sie Kein Star werden will. Doch sie war auf diesem Ohr taub und so musste Nicole sich dem Willen der Mutter beugen.

 „Bist du enlich soweit?“, fragte ihre Mutter noch einmal.

 „Ja. Ich komme runter.“

 

 Im Konzertsaal hinter der Bühne lurte Nicole durch den Vohang um zu sehen wie viele Zuschauer kamen. Es waren ziemlich viele, sodass nicht alle einen Sitzplatz bekamen sondern stehen mussten.

 „Du bist gleich dran Nicole. Soll ich dir zur beruhigung ein Glas Milch bringen?“, fragte eine junge Bühnenarbeiterin Nicole.

 „Ja gerne. Wenn es mir dadurch besser geht gerne.“

 Die Bühnenarbeiterin brachte ihr ein Glas und kurz darauf musste Nicole schon auf die Bühne.l durch die Milch war Nicole ruhiger geworden und fing ohne stottern zu singen. Doch am Ende der letzten Strophe fiel plötzlich das Licht aus und Nicole musste zu singen aufhören. Es gab ein Gemurmel unter den Zuschauern und einer unter ihnen war zum Glück ein Ausgebildeter Elektriker, der den Stromausfall schnell beheben konnte, sodass Nicole weiter singen konnte. Aber es funktionierte nicht mehr und Nicole bekam keinen einzigen, saubereb, stotterfreien Ton heraus und wurde von den Besuchern daraufhin auf das übelste Beschimpft. Nicole bekahm es auf einmal mit der Angst zu tun und wünschte sich ihre Mutter würde sie trösten. Doch anstelle sie zutrösten beschimpfte sie Nicole ebenfalls das sie eine Versagerin sei und sie das Geld zum Fenster rausgeschmissen hätte. Einer versuchte auch sich auf Nicole zu stürzen doch da schreckte Nicole aus ihrem Albtraum heraus.

 Nachdem sich Nicole in ihrem Zimmer umgesehen hatte war sie erleichtert das es nur ein Albtraum war. Nicole stieg aus dem Bett zog sich an. Diese Nicole ist zehn Jahre alt und weiss nur sie ob dieser Traum wirklich einmal stattgefunden hatte.

 

 

 

Sonntag morgen, ein kleines etwa fünfjähriges Mädchen, hübsch gekleidet  in einem lilafarbenen Seidenkleid, steht nervös vor dem Spiegel in ihrem Zimmer. Dieses Mädchen ist Nicole, die heute ihren ersten Bühnen Auftritt hat und vor nervösität nicht still stehen kann.

 „Nicole bist du soweit. Wir müssen bald los oder wilst du dein erstes Konzert verpassen?“, fragte ihre Mutter völlig aufgedreht.

 „Bin gleich soweit. Aber ich weiss nicht ob ich es schaffe. Ich bekomme fast keinen Ton heraus“, versuchte Nicole ihre Mutter umzustimmen, da sie keine große Lust hatte vor einer Menschenmenge und in einem kleinen Saal zu singen. Lieber wollte sie mit gleichaltrigen zusamemnspielen.

 „Du schaffst es schon. Weshalb meinst du habe ich so viel in Tanz- und Gesangsstunden investiert, wenn du vor einem Konzert muffensausen bekommst?“

 Nicole hatte diese Antwort vorhergesehen. Ihre Mutter wollte das Nicole eine berühmte Sängerin wird und hat deshalb die ganzen Stunden bezahlt. Aber sie wollte keine Sängerin oder Schauspielerin werden, sondern noch gar nicht an die Zukunft denken. Nicole hatte es ihrer Mutter vor den Stunden und auch sonst versucht zu erklären das sie Kein Star werden will. Doch sie war auf diesem Ohr taub und so musste Nicole sich dem Willen der Mutter beugen.

 „Bist du enlich soweit?“, fragte ihre Mutter noch einmal.

 „Ja. Ich komme runter.“

 

 Im Konzertsaal hinter der Bühne lurte Nicole durch den Vohang um zu sehen wie viele Zuschauer kamen. Es waren ziemlich viele, sodass nicht alle einen Sitzplatz bekamen sondern stehen mussten.

 „Du bist gleich dran Nicole. Soll ich dir zur beruhigung ein Glas Milch bringen?“, fragte eine junge Bühnenarbeiterin Nicole.

 „Ja gerne. Wenn es mir dadurch besser geht gerne.“

 Die Bühnenarbeiterin brachte ihr ein Glas und kurz darauf musste Nicole schon auf die Bühne.l durch die Milch war Nicole ruhiger geworden und fing ohne stottern zu singen. Doch am Ende der letzten Strophe fiel plötzlich das Licht aus und Nicole musste zu singen aufhören. Es gab ein Gemurmel unter den Zuschauern und einer unter ihnen war zum Glück ein Ausgebildeter Elektriker, der den Stromausfall schnell beheben konnte, sodass Nicole weiter singen konnte. Aber es funktionierte nicht mehr und Nicole bekam keinen einzigen, saubereb, stotterfreien Ton heraus und wurde von den Besuchern daraufhin auf das übelste Beschimpft. Nicole bekahm es auf einmal mit der Angst zu tun und wünschte sich ihre Mutter würde sie trösten. Doch anstelle sie zutrösten beschimpfte sie Nicole ebenfalls das sie eine Versagerin sei und sie das Geld zum Fenster rausgeschmissen hätte. Einer versuchte auch sich auf Nicole zu stürzen doch da schreckte Nicole aus ihrem Albtraum heraus.

 Nachdem sich Nicole in ihrem Zimmer umgesehen hatte war sie erleichtert das es nur ein Albtraum war. Nicole stieg aus dem Bett zog sich an. Diese Nicole ist zehn Jahre alt und weiss nur sie ob dieser Traum wirklich einmal stattgefunden hatte.

 

 

 

Nicoles erster Auftritt 500 7
Mileene

 Nicole ist mit ihren gerade erst 10 Jahren schon eine echte Berühmtheit. Karriere hat sie bisjetzt als Sängerin und Schauspielerin gemacht, sowie eine eigene CD-Rom herausgebracht. Außerdem geht sie mit Doremie, Emely und Sophie in eine Klasse und hat einen riesigen Fanclub, indem die meisten Jungs sind. Als Nicole keine Lust hatte ihre E-Mails zu beantworten hatte die Fee von Malissa das übernommen und ein Chaos verursacht. Da sie allen Fans die selbe E-Mail zurück geschickt hatte, trafen sich im Park alle Fans und Nicole wollte zuerst nen verbotenen Zauber einsetzten, wurde aber von Doremi und den anderen gestoppt und entschuldigte sich bei ihren Fans für das Durcheinander.

 

 Obwohl die anderen zuerst ein bischen eifersüchtig auf Nicole waren, da sie oft Prüfungen übersprungen hatte, wurden die vier später sehr gut Freundinnen, die durch Dick und Dünn gingen. Nicole war anfangs die Schülerin von Malissa, die wie Mahorka zu einem Hexenfrosch wurde, da Nicole entdeckt hatte das Malissa eine Hexe war. Mahorka wurde durch Doremi ein Hexenfrosch. Ihr Hexendress ist lila. Obwohl sie die anderen Prüfungen alleine gemacht hatte, machte sie die letzte aber mit den anderen dreien, wodurch ihre Eltern und Freunde eine grosse Suchaktion veranstalteten und so im Magicshop eine Tür zur Hexenwelt fanden. Doch bevor sie das Wort Hexe aussprechen konnten zauberte Nicole mit einem verbotenen Zauber, sodass sich ihre Eltern und Freunde an nichts mehr erinnern konnten. Die Folgen aber waren fatal. Nicole fiel durch den Zauber in einen 100-jährigen Schlaf und konnte nur erweckt werden wenn alle fünf, inclusive Doremis Schwester Bibi ihre Zauberkräfte aufgaben. Schweren Herzes bewilligten die anderen diese Bedingung und so erwachte Nicole wieder.(ende 1.Staffel)

 

 In der 2.Staffel wurden alle wieder zu Hexen, da die Königin eine Aufgabe für sie hatte. Sie mussten ein Hexenbaby aufziehen um ihre Hexenkristalle wieder zu bekommen. Der Magicshop wurde gleichzeitig auch umgewandelt und hieß nun Flowergarden. Nicole und die anderen hatte aber nur ein Jahr Zeit Hanna aufzuziehen und das war nicht gerade lang. In dieser Staffel fanden sie auch die letzte schwarze Karte, die einst Daddy-O gestohlen hatte und deshalb in einen Computer eingesperrt wurde. Nun war er wieder frei. Daddy-O sollte aber für den König der Zauberer Hanna stehlen, damit er seine ursprüngliche Form wieder hatte. Doch dieses gelang ihm nicht, da sich die Mädchen in Roilpaddler verwandeln konnten. Aber es gab noch etwas viel schlimmeres als Daddy-O, die Ex-Königin hatte einen dunklen Wald heranwachsen lassen und der Baum des Lebens verwelkte immer mehr, sodass Hanna hohes Fieber bekahm. Nur eine seltene Blume, die im dunklen Wald wuchs konnte Hanna retten. Obwohl es gefährlich war wollten sie die Blume holen und machten sich zielstrebig auf um sie zu suchen. Die Königin gab ihnen aber noch davor ihre Hexenkristalle.

Charakterguid zu Nicole 500 8
Mileene   Es war Sonntag und Ron und Hermine wussten nicht was sie machen könnten. Auch Harry hatte nichts zu tun, denn das Quidditschtraining wurde abgesagt wegen plötzlicher Krankheit. Deshalb saßen die Drei im Aufenthaltsraum und überlegten.

 „Wir könnten Hagrid besuchen und fragen ob er etwas für uns zu tun hat“, schlug Ron vor.

 „Klingt nicht schlecht. Besser als hier rumzusitzen und blöd in die Wäsche zu gucken“, entschied Hermine, denn Harry wollte nichts einwenden, sonst würde Hermine wieder tagelang nicht mehr mit ihm reden. Letzte Woche ist er ausversehen auf  Krummbeins Schwanz getreten und hat sich nicht bei ihm entschuldigt.

 Nachdem sie Hagrids Hütte erreicht hatten klopfte Harry an und Fang fing fröhlich zu bellen an.

 „Was wollt ihr den hier?“, fragte Hagrid.

 „Wir haben nichts zu tun und wollten dich fragen ob du nicht...“,fing Ron an.

 „Ob ich für euch etwas zu tun habe?“

 „Ja“, riefen die drei wie aus einem Munde.

 „Na dann kommt mal mit in den verbotenen Wald, da gibt es heute ne überraschung.“

 „Aber Hagrid wir dürfen nicht in den Wald! Das ist uns Schülern doch verboten und das weißt du auch.“, plusterte sich Hermine auf.

 „Ist alles mit Dumbeldore abgesprochen. Bevor ihr gekommen seid wollte ich euch gerade holen.“

 So gingen sie in den Wald, der am Tag harmloser aussah als wiein der Nacht. Auf ihrem Weg trafen sie eine Menge Spinnen und anderes Krabbelgetier. Außerdem überholten sie Werwölfe, Schlangen und Greife, die alle in eine Richtung strebten.

 Nach einer weiteren Stunde die sie im Wald waren kamen sie auf eine Lichtung auf denen sich die Bewohner des Waldes versammelt hatten. Hagrid, Hermine, Ron und Harry bahnten sich einen Weg in die Mitte der Versammelten indem zwei Einhörner waren. Eines lag zusammengekrümmt auf dem Boden während das andere aufgeregt hin und her galoppierte um mögliche Angreifer fernzuhalten.

 Als Hagrid neben ihm stand beruhigte es sich ein wenig und ließ sie zu der Stute gehen. Hagrid befühlte ihren Bauch und erkannte das die Stute eine schwere Geburt vor sich hatte.

 „Ich gehe schnell nochmal zurück zur Hütte um meinen Schirm zu holen. Passt währenddesen auf sie auf.“

 „Aber Hagrid was sollen wir tun wenn sie sich schwer verletzt“, antwortete Hermine panisch, denn war noch nie bei einer Fohlengeburt dabeigewesen. Doch Hagrid hörte sie nicht mehr, denn er war schon längst wieder im Wald verschwunden.

 „Hoffentlich wartet sie noch bis Hagrid wiederkommt“, betete Ron.

 „Warum soll eine Einhornfohlengeburt so etwas interessantes sein?“, fragte sich Harry.

 Es vergingen etwa drei Stunden bevor die Stute aufstand um sich sofort wieder hinzulegen. Dabei platzte die Fruchtblase, da das Fohlen soweit war. Nur es gab ein Problem, denn das Fohlen lag falschherum im Mutterleib, sodass es zu ersticken droht wenn es nicht bald herauskam.

 „Was sollen wir machen“, fragte Hermine.

 „Du weist doch sonst alles, also überlege wie man Muggelpferde bei sowas herausbekommt“, schrie Ron Hermine an.

 „Schon gut“, konterte sie zurück.

 Sie gab den Jungs anweisungen indem die Jungs das Fohlen mit der Hand herausholen müssten. Zuerst weigerten sie sich doch dann gaben sie sich einen Ruck une versuchten mit vereinten Kräften das Fohlen umzudrehen.

 Nachdem sie es geschaft hatten ließen sie sich ins Gras plumpsen und wischten sich den Schweiß von der Stirn. Das Fohlen lag neben der Mutter und versuchte auf seinen wackligen Beinen aufzustehen was jedoch immer wieder im Gras endete. Es hatte ein silbergraues Fell und einen kleinen Hornanfang.

 Danach kam Hagrid mit dem Schirm und war froh das das Fohlen wohlerhalten seine erste Milch trank.

 „Wass soll an einer Fohlengeburt so interessant sein Hagrid.“

 „Nun Hermine erstmal glückwunsch das ihr das Fohlen gerettet habt und nun zu deiner Frage. Es ist sehr selten das ein Einhorn geboren wird, denn sowas kommt nur alle vier Jahre vor. Deshalb sind an einer solchen Geburt alle Waldbewohner hier um beim Ereigniss dabei zu sein. Ich hoffe damit ist alles geklärt.“

 „Ja ist es.“, dabei gähnte Hermine herzhaft.

 „Ihr seid ja schön ziemlich erschöpft. Wir sollten nach Hause gehen.“

 Wieder im Schloss schliefen die drei sofort ein und träumten von dem kleinen Fohlen, dass sie Kleeblatt tauften.

 

Abenteuer im Verbotenem Wald

 

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